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Wer Stephan Sulke ins Lager der Liedermacher sortiert und dann nach vertrauten Koordinaten sucht, wird garantiert nicht fündig. Er verliert sich gern in Aphorismen und liebt die überraschend derben Sätze, die sich in manchem seiner Lieder finden. Viel zu direkt. Zu wenig hintersinnig. Er hat sich nicht in den Turm der Intellektuellen verkrochen. Stephan Sulkes jüngstes Album Enten hätt´ ich züchten sollen" wirft unversehens ein Licht auf viele seiner Musikerqualitäten: witzig, leicht melancholisch, flapsig, verschmitzt, unangepasst.
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29.09.2011: Stephan Sulke "Enten hätt´ ich züchten sollen" (in Trier)
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